Unsere Lösungen

Unser patentiertes und praktisch bewährtes Verfahren nutzt getrockneten Klärschlamm, um nachhaltig Strom und Wärme zu erzeugen. Dezentral auf dem Gelände der Kläranlage. Das spart Transportkosten, schont die Umwelt und ist nachhaltig und wirtschaftlich zugleich.

Alle Module basieren auf dem Prinzip der Vergasung. Dabei wird die Energie im festen Schlamm in die Gasphase überführt. Dieses Synthesegas kann anschließend, besonders bei der Betrachtung kleinerer Verwertungsanlagen, wesentlich variabler und effizienter in nutzbare Energie umgewandelt werden. Die Erzeugung des Synthesegases erfolgt bei allen Modulen nach dem gleichen Prinzip. Der Unterschied liegt in der Synthesegasverwertung.

Alle Module erzeugen dabei das gleiche Restprodukt: eine vielseitig nutzbare, phosphorreiche, kohlenstoffarme und dekontaminierte Asche in Form von Mineralgranulat, das auf direktem oder indirektem Wege als Dünger oder Zuschlagstoff verwendet werden kann.

Die Wahl der passenden SynGas Anlage beruht in erster Linie auf dem standortspezifischen Bedarf an Energie und auf der jährlich anfallenden Schlammmenge. Mit den unterschiedlichen Lösungen können wir die volle Bandbreite abdecken zwischen einer Turnkey- BHKW Anlage zur hocheffizienten Stromerzeugung, einem Heat Modul für eine reine Wärmenutzung, bis hin zur nachträglichen Ausrüstung einer bestehenden Verbrennungsanlage mit einem SynGas Stützfeuerungsmodul zur Mitverbrennung von Klärschlamm bei gleichzeitiger Trennung der Aschen (Anforderung der AbfKlärV).

Hierzu beraten wir Sie gerne persönlich und arbeiten für Sie ein individuelles Angebot aus.

Auf einen Blick: Ihre Vorteile mit Lösungen von KOPF SynGas

  • Komplettlösung für die themische Klärschlammverwertung aus einer Hand
  • flexible Energienutzung durch modulare Anlagentechnologie
  • vielfach geringerer Flächenbedarf
  • hochmoderne Prozessleittechnik
  • die dezentrale Klärschlammverwertung schafft:
    – Kosten- und Entsorgungssicherheit für Betreiber
    – Reduzierung der Pufferfläche zur Zwischenlagerung des Klärschlamms
    – Minimierung von Transportaufwand und damit verbundenen CO2-Emissionen
  • schnelle Anlagengenehmigung durch vereinfachtes Genehmigungsverfahren nach 4. BImSchV
  • hochkonzentriertes Phospor in der SynGas-Asche
  • Thermische Zerstörung von Krankheitserregern, Medikamentenrückständen oder Wurmeiern
  • Ausschleusen von Schwermetallen, Mikroplastik und weiteren Schadstoffen aus dem Stoffkreislauf